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Was zum lesen - 02. Oktober 2013

Die C3S ist gegründet und finanziert

Die C3S ist gegründet und das Crowdfunding höchst erfolgreich abgeschlossen. Damit ist der Startschuss zum Aufbau einer Konkurrenz zur GEMA jetzt so richtig doll offiziell erfolgt, juristische Feinheiten mal aussenvor gelassen.

Wer den ersten Link oben sorgfältig studiert, wird meinen Kopf nicht nur auf dem enthaltenen Bild, sondern meinen Namen auch im frisch gewählten Verwaltungsrat entdecken. Das hätte ich mir vor ein paar Monaten auch noch nicht vorstellen können, nun freue ich mich aber riesig, an so einem großartigen Projekt entscheidend mitarbeiten zu können.

ILÜ 2013

Da bin ich ja zur rechten Zeit am richtigen Ort. Nebenan* läuft die Informationslehrübung Landoperationen 2013 und es klingt seit langem mal wieder wie früher. Wenn man Kanonenfeuer als Klang anerkennt. Großartig!

*Die Grenze zum Truppenübungsplatz ist nur einen (langen) Steinwurf entfernt

C3S wird gegründet

Heute wird die C3S in Hamburg formal als Europäische Genossenschaft gegründet. Als Teil des Kern-Teams habe ich das Privileg, zu den Mitgründern zu gehören und bin deswegen heute auch in Hamburg.

Gründer hört sich toll an, macht aber im Grunde nur mehr Arbeit. Viel wichtiger sind die vielen Musiker, die in Zukunft Teil der C3S werden. Also hoffentlich ihr! Die erste und beste Chance dazu bietet das bis Ende des Monats laufende Crowdfunding auf Startnext, bei dem ihr als Künstler direkt Genossenschaftsanteile zeichnen könnt.

Auch als interessierter Nichtkünstler könnt ihr den Start der C3S unterstützen, indem ihr am Crowdfunding beteiligt. Die Hälfte der angestrebten Summe ist bereits erreicht, es sieht also eine Woche vor Ende der Aktion ziemlich gut aus. Macht mit!

Crowdfunding Feature: “C3S :: Die faire GEMA-Alternative / The fair alternative in collecting societies.” from C3S on Vimeo.

Mein Reggae Jam 2013

Letztes Wochenende durfte ich am großartigen Reggae Jam in Bersenbrück teilnehmen. Zusammen mit @alohastone und zwei seiner Freunde habe ich eine Veranstaltung erlebt, die stark an ein Volksfest erinnert und deswegen so symphatisch ist. Der ganze - sonst so verschlafene - Ort scheint Teil der Organisation zu sein, und sei es nur dabei, das Bier leerzutrinken.

Darüber hinaus gibt es auch noch richtig gute Musik zu feiern, wie zum Beispiel Busy Signal, der den für mich besten Auftritt hingelegt hat:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=7EKUCqT3n4A]

Insgesamt war es mir auf den Live-Bühnen schon extrem viel Roots Reggae. Manchmal durchaus zuviel. Nächstes Jahr werde ich also noch mehr Zeit bei den Soundsystems verbringen. Denn nächstes Jahr ist gesetzt! Solch schöne Tage wie in Bersenbrück gehören einfach erlebt.